Witze des Tages


  1. Der Jockey läßt sich untersuchen: „Nun, wie steht es mit meiner Gesundheit?“ fragt er gespannt. „Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber wenn Sie ein Pferd wä­ren, würde ich Sie erschießen lassen.“
  2. Der neue Manager über den Stürmer, den noch sein Vorgänger ein­gekauft hat: „Er kann mit dem Ball fast alles. Er kann ihn aufpum­pen, einfetten und einwerfen. Nur ins Tor treten kann er ihn nicht. . .“
  3. Ein Reporter besucht die Fußballmannschaft im Trainingslager. „Wieviel ist 6×6?“ fragt er. Antwortet ein ganz Schneller: „35.“ Betretenes Schweigen. Da versucht der Trainer noch zu retten, was zu retten ist: „Gar nicht schlecht, nur 2 daneben!“
  4. Fragt ein Zuschauer beim Fußball-Länderspiel seinen Nebenmann: „Warum pfeift der Schiedsrichter heute mit den Fingern?“ „Er ist aus Schottland.“
  5. In Schottland war für den Sieger im Fußballturnier ein Pokal, für den Zweitplatzierten ein Geldpreis ausgesetzt.
    Das Endspiel endete in der 90. Minute – mit einem Eigentor!
  6. Länderspiel, Bundesinnenminister Schäuble will kommen. Ein Sicher­heitsbeamter prüft vorher, wie viele Leute ins Berliner Olympiasta­dion gehen. Der Veranstalter: „87488“. Der Sicherheitsbeamte: „Gut, besorgen Sie umgehend alle Namen und Adressen der Leute!“
  7. Ein Schwimmer durchquert ohne Begleitung den Ärmelkanal. Als er in Calais das Ufer erreicht, jubelt ihm eine riesige Menschen­menge zu. Als die Leute sich verlaufen haben, tritt ein schmächtiger junger Mann auf den Schwimmer zu: „Verzeihen Sie — wußten Sie nicht, daß hier Dampfer verkehren?“
  8. Ein Engländer, ein Amerikaner und ein Franzose treffen sich und schwärmen von den sportlichen Leistungen ihrer Ehefrauen. Der Engländer: „Meine Frau hat kürzlich einen Rekord im Hochsprung aufgestellt: 1,90 Meter.“ „Und meine Frau“, sagt der Amerikaner, „ist schon 6,80 Meter weit gesprungen.“ „Das ist noch gar nichts“, meint der Franzose, „meine Frau hat ge­stern einen Seitensprung gemacht und ist heute noch nicht wieder da.“
  9. Die Ehefrau eines berühmten Rennfahrers erzählt ihrer Freundin: „Ich sehe nie zu, wenn mein Mann Rennen fährt, ich bleibe lieber zu Hause.“ „Dann mußt du ja die ganze Zeit vor Angst zittern?“ „Das tue ich auch. Ich fürchte immer, daß er aufgeben muß und un­erwartet nach Hause kommt!“
  10. „Nun“, sagt der Nervenarzt zur Sprechstundenhilfe, „schicken Sie mir mal die Nymphomanin rein, und Sie nehmen sich den Nachmit­tag frei.“