Witze des Tages


  1. TELEKOM : Teure einfältige Leistungen eines klug organisierten Monopols
  2. Ein Mann irrt durch das Vatikanische Museum. Da sieht er eine Führung und wendet sich an einen der Besucher: "Können Sie mir bitte sagen, wo ich die Laokoon-Gruppe finde?" Der Angesprochene denkt einen Moment nach, dann zuckt er mit den Achseln. "Bedaure, ich bin mit Touropa hier."
  3. Herr Bossel erzählt: "Ich wollte meinen Hund erziehen. Er sollte bellen, wenn er fressen will. Hundertmal habe ich es ihm vorgemacht." "Na, bellt er jetzt, wenn er fressen will?" "Nein, aber er frißt nur, wenn ich belle!"


Graham Bell und Samuel Morse waren wahrhaft große Männer, berichtet der Lehrer. "Nicht nur, dass sie das Telefon und den Morseapparat erfunden haben – nein, beide haben sich auch nicht gescheut, taubstumme Frauen zu heiraten. Weist das nicht auf große, tolerante und fürsorgliche Geister hin?" Meldet sich Fritzchen zu Wort: "Ich würde sagen, das beweist nur, dass Männer wirklich Großartiges leiten können, wenn sie zu Hause ihre Ruhe haben."

  • Eine Verkehrsstockung. Ein Mann hupt wie besessen. Da beugt sich eine junge Dame aus dem Wagen, der neben ihm fährt, und meint teilnahmsvoll: "Und was haben Sie sonst noch zu Weihnachten bekommen?"
  • Die Provinzbühne hat einen neuen Regisseur bekommen. Er will als erstes eine bekannte Oper aufführen. "Das geht doch nicht!" meinte der erste Tenor. "Mit einem aus drei Personen bestehenden Chor können Sie doch diese Oper nicht aufführen." "Das geht schon", meinte der Regisseur gleichmütig. "Die Oper ist so bekannt, daß das Publikum den Chor singen wird."
  • "Wer kann mir ein Tier ohne Knochenbau nennen?" fragt der Lehrer in der Schule. – Reinhold weiß es: "Ein Wurm!" – "Gut", sagt der Lehrer: "Und wer weiß noch ein Tier ohne Knochenbau?" – Diesmal meldet sich Lothar: "Noch ein Wurm."
  • Die Tür des Wildwestsaloons fliegt auf. Mit einem mächtigen Sprung landet ein Cowboy kopfüber im Straßenstaub. "Damned", knurrt er, "wenn ich den Kerl erwische, der mein Pferd auf einen anderen Platz gestellt hat."
  • Der Sohn zum Vater: "Ihr habt doch auch einmal die erste Zigarette geraucht, den ersten Schnaps getrunken, eure Eltern verlassen, geheiratet, Kinder bekommen und andere Dummheiten gemacht, oder?" – Darauf der Vater: "Das sollt ihr doch auch, mein Junge, aber nicht in der verkehrten Reihenfolge!"
  • Ein weiblicher Single lässt sich tätowieren: "Fröhliche Weihnachten!" auf den rechten Schenkel, "Prost Neujahr" auf den linken. Als sie zahlt, lächelt sie den Tätowierer aufmunternd an: "Sie können mich gern einmal zwischen den Feiertagen besuchen!"
  • "Ziehen Sie gefälligst auch die Unterhosen aus!" brüllt der Stabsarzt bei der Musterung den Rekruten Müller an. "Nicht nötig", antwortet der, "unten bin ich völlig tauglich."
  • Welcher zeitgenössischer Politiker verschließt gern beide Augen? Gerhard Schröder: er sieht "gute Beziehungen zu den USA", obwohl Bush ihn eisern meidet; er sieht eine gute Wirtschaftslage, bis nach der Wahl plötzlich viele Steuern erhöht werden müssen; und er sieht Zustimmung in der Bevölkerung, obwohl die Schröderwitze ins Unermessliche wachsen.
  • "Auf unserer letzten Amerikafahrt hatten wir einen Verrückten als blinden Passagier an Bord", erzählt der Kapitän. ?Woran merkten Sie, daß er verrückt war?" ?Mitten im Atlantik kroch er aus seinem Versteck, bedrohte den Schiffskoch mit dem Tranchiermesser und verlangte Kursänderung nach Gelsenkirchen." ?Und", fragt die Passagierin mit großen Augen, ?sind Sie hingefahren?"
  • "Du bist dir hoffentlich darüber klar, daß in unserer Republik der Mensch höher bewertet wird, als das Geld", sagt ein SED-Funktionär zu einem Genossen in Magdeburg. "Natürlich", antwortet dieser, "deshalb schließen die Leute in der Bundesrepublik Deutschland auch ihr Geld ein und wir die Menschen."