Witze des Tages


  1. Der Arzt bekommt von einem Patienten ewig sein Geld nicht. Schließlich will er den Geizkragen auf dezente Weise auf seine Schulden hinweisen. Er schickt dem Schuldner ein Foto seiner vier Kinder und schreibt dazu: "Das ist der Grund, aus dem ich dringend mein Geld brauche." Schickt ihm der Patient das Foto einer Blondine im Bikini und schreibt dazu: "Das ist der Grund, aus dem ich nicht zahlen kann!"
  2. Schokolade ist besser als Sex: Sie befriedigt auch wenn sie weich ist, und schreit nicht wenn man in die Nüsse beißt!
  3. Der Beerdigungsunternehmer hat mit einem Callgirl eine Nacht verbracht. Beim Abschied fragt er ganz gewohnheitsmässig: "Wollen Sie ihn noch ein letztes Mal sehen…?"

  1. Der Oberkommissar ist wütend auf sein Team. "Sie hatten die Bank schon umstellt und trotzdem konnte die Einbrecherbande entkommen! Und ich sagte noch ausdrücklich, Ihr sollt alle Ausgänge besetzen!" "Haben wir auch gemacht, aber die Idioten sind beim Eingang hinaus!"
  2. Sagt eine Frau zur anderen: "Mein Mann ist deprimiert." Antwortet die andere: "Meiner ist zwar auch ein Depp, aber prämiert wurde er noch nie!"
  3. "Zehn zu eins wette ich, dass Sie noch Jungfrau ist", flüstert der Bräutigam dem Trauzeugen kurz vor der Trauung zu – aber die Braut hat mitgehört. "Wie kannst du nur", zischt sie ihrem zukünftigen Ehemann zu, "wir sind noch nicht einmal verheiratet, und schon wirfst du das Geld sinnlos zum Fenster raus…!"
  4. CNN: "Mr. President, welche Beweise können Sie vorlegen, dass Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?" Bush: "Wir haben alle Quittungen behalten…"
  5. Der Piratenkapitän Schiefmaul weiß, dass er in unsicheren Gewässern kreuzt. Eines Morgens sieht er erst ein, dann drei, dann fünf, schließlich zehn Segel am Horizont. Es ist die Flotte des Königs. Also baut sich der Kapitän vor der Mannschaft auf und ruft: "So leicht geben wir uns nicht geschlagen! Ich werde mich als erster ins Getümmel stürzen. Und ihr folgt mir gefälligst nach!" Schweigen herrscht in der Runde. Der Kapitän endet mit den feierlich ausgerufenen Worten: "Man bringe mir mein rotes Hemd!" Daraufhin entbrennt ein wilder Kampf, den die Piraten am Ende gewinnen. Am Abend fragt der ­Erste Offizier den Piratenkapitän: "Was sollte das mit dem roten Hemd?" Ganz einfach", antwortet der Kapitän, "wäre ich im Kampf verletzt worden, dann hätte das wegen der Farbe des Hemdes niemand bemerkt. Und ihr hättet alle einfach weitergekämpft." Am übernächsten Tag ziehen am frühen Morgen wieder Segel am Horizont auf, erst fünf, dann zehn, dann 20, dann 50. Es ist die königliche Flotte. Erneut baut der Kapitän sich vor seinen Leuten auf und hält ihnen eine kurze Ansprache. Dann endet er mit den feierlich ausgerufenen Worten: "Man bringe mir meine braune Hose!"
  6. An der Bar unterhalten sich zwei Männer: "Fünfundzwanzig Jahre waren ich und meine Frau sehr glücklich." "Und was passierte dann?" "An einem Frühlingstag lernten wir uns kennen."
  7. Ein junges Mädchen hat in Ostfriesland eine Autopanne und sieht sich in der Gegend nach einem Quartier um. Sie findet einen Bauernhof. Man nimmt sie gerne auf, und der Bauer bietet ihr an, sie am nächsten Morgen in die Stadt zu fahren. Er zeigt der Kleinen das Gästezimmer, und als sie gerade beim Ausziehen ist, stürzt der Sohn der Familie zur Tür herein. Er ist zwei Meter groß, toll gebaut und will nach dem Mädchen greifen. Sie ist zunächst schockiert, rennt mit ihren wenigen Kleidern hinaus, quer über den Hof, dreimal um die Scheune, immer verfolgt vom Sohn des Hauses. Schließlich denkt das Mädchen sich: "Der Junge ist hübsch und gut gebaut – warum sollte ich nicht mit ihm…" Und flugs macht sie eine Kehrtwendung und rennt wieder in ihr Zimmer, immer verfolgt von dem unermüdlichen Bauernsohn. Im Zimmer angekommen, wirft sich die Kleine aufs Bett, legt den Kopf schief und empfängt den Jungen mit einem verführerischen Lächeln. Er tritt an ihr Bett, gibt ihr eine leichten Klaps auf die Schulter und sagt: "Ich hab dich, ich hab dich – nun musst du mich fangen…!"
  8. Gütig mahnend schaut der Herr Pfarrer beim Sonntagsunterricht auf die Jüngsten seiner Gemeinde: "….und wer von Euch verhält sich nach den Geboten der Fastenzeit? Sofort schnellt Klein Evchens Finger in die Höhe. Der Pfarrer zeigt sich beeindruckt und will wissen: "Und was tust Du?" Strahlt die Kleine: "Ich geb‘ seit Aschermittwoch unserem Hund keine Wurst mehr."