Witze des Tages


  1. Aufregung in der Dorfschule. Der Herr Bischof wird erwartet und der Lehrer nimmt seine Schutzbefohlenen noch einmal ins Gebet. Ganz wichtig sei es vor allem, den Herrn Bischof auf keinen Fall zu duzen, sondern stets mit „Sie“ anzusprechen, schärft er den Schülern ein. Der Bischof kommt, setzt sich ins Klassenzimmer und verfolgt wohlwollend den Unterricht. Schließlich möchte er den Kindern auch noch einige Fragen stellen und pickt sich den neunjährigen Alexander heraus: „Na, mein Kleiner. Nenne mir doch bitte das achte Gebot.“ „Sie sollen nicht stehlen, Herr Bischof!“
  2. Susi erzählt ihrer Freundin: „Heute habe ich einen ganz tollen Typen kennengelernt. Er ist entweder Schäfer oder Pastor.“ Fragt die Freundin: „Aber wie hast du das denn so schnell heraus bekommen?“ „Er hat gesagt – heute bist du noch einmal ungeschoren davon gekommen, aber morgen musst du dran glauben.“
  3. Josef und Maria sind auf Herbergssuche. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet, es entsteht folgender Dialog:
    Josef: „Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?“
    Wirt: „Nein, alles ausgebucht“
    Josef: „Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger“
    Wirt: „Da kann ich doch nichts für…“
    Josef: „Ich doch auch nicht!“
  4. Ein außerordentlich unbeliebter jüdischer Geschäftsmann ist gestorben. Es kommt bei der Beerdigung zu dem Moment, wo die positiven Stimmen laut werden sollen. Doch alles in der Runde schweigt. Der Rabbiner fordert die Trauergemeinde wiederholt auf, etwas Positives über den Verstorbenen zu sagen. Alle schweigen jedoch beharrlich. Der Rabbiner gibt zu bedenken, dass er die Beerdigung nicht fortführen könne, ohne dass dieser Teil des Zeremoniells stattgefunden hat. Wenigstens einer müsse etwas Positives sagen. Schließlich hört man eine Stimme aus dem Hintergrund sagen: „Sein Bruder war noch schlimmer als er!“
  5. Klein Fritzchen geht mit seinem Opa im Garten spielen. Der Opa findet
    einen Regenwurm und meint zu Fritzchen: „Wenn du es schaffst, den
    Regenwurm in das Loch zu stopfen wo er raus kam, gebe ich dir 50 Euro.“
    – „OK“, meint Fritzchen, verschwindet im Haus und kommt mit Haarspray
    wieder. Er sprüht den Wurm ein, bis er ganz fest wird, so ist es leicht,
    ihn wieder in dem Erdloch verschwinden zu lassen. Am nächsten Tag gibt
    der Opa Fritzchen 100 Euro. Da meint Fritzchen zu seinem Opa: „Du, wir
    hatten aber nur 50 Euro ausgemacht!“ Darauf der Opa: „Ja, ja, geht schon
    in Ordnung. Die anderen 50 sind von Oma!“
  6. Im Kloster St.Kathrein geht’s hoch her… Die Party läuft und die Nonnen denken nicht mal daran der Mutter Oberin zu gehorchen… In ihrer großen Not eilt sie zum Bischof… Der geht auch glatt zu den Nonnen, redet 1 Minute mit ihnen und kommt heraus… Die Nonnen sind mucksmäuschenstill… Auf die Frage, was er ihnen denn gesagt habe antwortet er: „Tja.. ich hab ihnen gesagt, wenn sie sich nicht benehmen gibt’s die Gurken nur noch geschnitten…“
  7. „Herr Doktor, mit meiner Spirale stimmt was nicht.“
    „Na dann kommen Sie mal rüber!“
    boing, boing, boing…
  8. Eine alte Dame kommt aufgeregt zum berühmten Professor und fragt mit verschwörerischem Unterton: „Herr Professor, stimmt es, dass Warzen verschwinden, wenn man eine schwarze Katze bei Vollmond an einer Friedhofsmauer begräbt?“ Der Professor kratzt sich den Bart und murmelt: „Hmmm… Najaaaa… warum nicht….. wenn die Warze auf der Katze war!“
  9. Mitten in der Nacht weckt ein Camper den anderen: „Schau Dir mal den Himmel, die Sterne und den Mond an, was sagt Dir das?“
    „Dass wir schönes Wetter bekommen.“
    „Quatsch, mir sagt es, dass unser Zelt gestohlen wurde.“
  10. „Soldat Mueller“ sagt der Kompaniechef, „das begreife ich nicht.
    Schon zum vierten Mal wollen Sie Sonderurlaub, weil Ihr Grossvater gestorben ist.“
    „Jetzt glaube ich langsam auch, dass der Opa simuliert……“
  11. Frau Schulze lässt ihre Kreislaufstörungen mit Hypnose behandeln.
    „Sie sind geheilt“, sagt der Hypnotiseur endlich nach zahlreichen Sitzungen.
    Er blickt ihr tief in die Augen. „Wiederholen sie nun meine Worte und sagen Sie, dass Sie geheilt sind!“
    „Ich bin geheilt!“ jubelt Frau Schulze.
    „Das kostet fünfhundert Euro“, sagt der Hypnotiseur.
    Da blickt Frau Schulze ihm tief in die Augen und sagt:
    „Ich habe bezahlt. Sagen Sie, dass ich bezahlt habe!“