Witze des Tages


  1. „Ein Komfortteppich ist der Himmel auf Erden“, schwärmt der Teppichverkäufer.
    „Aber leider nur, wenn meine Frau verreist ist“, meint der Kunde.
  2. In der Kantine wird am Ersten eine Riesenparty gefeiert. „Was ist denn hier los?“ fragt erstaunt der Chef. „Die Lohnbuchhaltung hat sich geirrt. Die haben statt des Gehalts die Abzüge ausgezahlt!“
  3. „Herr Direktor . . . wie wärs mit einer kleinen Gehaltserhöhung?“
    „Aber Anita . . . schon wieder?“
    „Das sag ich Ihnen ja auch immer, Herr Direktor.“
  4. Eine Bürgerin betritt das Sozialamt, gefolgt von 15 Kindern. „WOW“, meint die Sozialarbeiterin, „sind das alle Ihre?“
    „Ja, alles meine.“, sagt die genervte Mutter, der diese Frage bestimmt schon tausendmal gestellt wurde. Sie dreht sich zu den Kindern um und befiehlt: „Setz´dich hin, Sascha!“, und alle Kinder setzen sich.
    „So“, sagt die Sozialarbeiterin, „Dann füllen wir mal gemeinsam den Antrag aus. Ich brauche die Namen aller Kinder.“
    „Dieser hier ist der Älteste – er ist Sascha.“
    „Gut. Der Nächste?“
    „Der hier heißt auch Sascha.“
    Die Sozialarbeiterin hebt eine Augenbraue, stutzt, und schreibt weiter. Ein Sohn nach dem anderen, die ältesten Vier heißen alle Sascha. Dann ist die älteste Tochter dran. Sie heißt auch Sascha.
    „Gut.“, sagt die Sozialarbeiterin, „Ich erkenne ein Muster. Heißen alle Kinder ‚Sascha‘?“ „Ja, das macht die Sache einfacher.“, sagt die Mutter. „Wenn es für die Kinder Zeit ist aufzustehen und in die Schule zu gehen, rufe ich: ‚Sascha! Aufstehen.‘, und wenn das Abendessen fertig ist, rufe ich auch nur ‚Sascha! Essen!‘, und alle Kinden kommen angelaufen. Wenn eines der Kinder droht auf die Straße zu rennen, rufe ich nur „Sascha, Stop!“ und alle Kinder bleiben stehen. Die Kinder alle ‚Sascha‘ taufen zu lassen war die beste Idee, die ich je hatte.“
    Die Sozialarbeiterin überlegt einen Moment, kräuselt die Stirn und fragt nachdenklich: „Und was ist, wenn Sie nur ein Kind rufen wollen und nicht die ganze Truppe?“
    „Ganz einfach, dann rufe ich Sie mit Ihrem Nachnamen.“
  5. Gerade aus dem Standesamt, jubelt Susi:
    „Ich muss doch gleich mal meinen neuen Namen ausprobieren. Liebling, hast Du zufällig einen Scheck dabei?“
  6. „Wo ist das Kind?“, fragt der Känguru-Vater.
    Die Mutter beugt sich vor und erschrickt:
    „Mein Gott!“, sagt sie fassungslos, „ich habe ein Loch im Beutel!“
  7. Königin Elisabeth auf USA-Besuch. George Bush reist mit ihr nach Kentucky, um ihr einen der berühmten Kennedy-Hengste zu schenken.
    Während des gemeinsamen Austritts lässt das Pferd der Queen plötzlich mit gewaltigem Lärm einen fahren.
    Die Königin errötet schamhaft und sagt:
    „Oh, wir sind sehr peinlich berührt.“
    Darauf George: „Tatsächlich? Ich dachte es war das Pferd.“
  8. Der Gewichtheber ist betrübt. „Schon wieder verloren!“, berichtet er seinem Freund. „Ach Mann“, versucht der zu trösten, „du solltest nicht alles so schwer nehmen!“
  9. Der Sohn tränenüberströmt zur Mutter:
    „Unser Lehrer – der so krank war – er ist……..“
    „Doch wohl nicht gestorben?“
    „Nein, er ist wieder gesund geworden!“
  10. Drei Leute begeben sich als blinde Passagiere an Bord eines Schiffes, 2 Männer und eine Blondine.
    Jeder von ihnen versteckt sich in einem Kartoffelsack.
    Beim Rundgang sieht die Deckaufsicht die Kartoffelsäcke da herumliegen, und,
    wie sich diese etwas bewegen.
    Tritt der Mann sanft gegen den ersten Sack, sagt der Sack:
    „Miiiaaaauuuuu! Fchchchch!“
    „Ups“, sagt der Mann verlegen und beinahe entschuldigend.
    Er ist ja kein Tierquäler. „Tut mir Leid, Mieze!“
    Vorsichtiger stößt die Deckaufsicht nun den zweiten Sack an.
    Sagt der Sack: „Wuff, wuff, Grrrrrr!“
    „Tut mir leid, kleines Hündchen. Ich wollte dich nicht erschrecken.“
    Kommt er an den dritten Sack, stößt ihn an.
    Sagt die Blondine darin: „Kartoffeln, Kartoffeln, Kartoffeln!“